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II. Die Hohepriesterin

Diese Karte ist das weibliche Pendant des Magiers. Astrologisch wird sie dem Zeichen Krebs zugeordnet. Deshalb ist ihr blaues Kleid gleichermaßen Symbol für das Element Wasser und das menschliche Gefühlsleben. Die Hohepriesterin verkörpert das absolut Weibliche, sie ist Herrin der Seele und des Unterbewusstseins. Die Hohepriesterin steht für Spiritualität und Hellsichtigkeit. Zu ihren besonderen Vorzügen gehört die Bereitschaft äußere Impulse aufzunehmen dabei vertraut sie ihrer inneren Stimme. Neben ihren medialen Fähigkeiten, beherrscht sie die Kunst andere Menschen so zu nehmen, wie sie sind und die Dinge geschehen zu lassen. Intuitiv erkennt sie den rechten Augenblick, weiß wann es Zeit wird, zu handeln. In ihrer Nähe fühlen die Menschen sich wohl, weil sie Probleme mit sehr viel Feingefühl behandelt.

Beruf: Die Hohepriesterin steht in beruflichen Belangen für heilen, helfen und vertrauen. Als Kollegin ist sie angenehm und hilfsbereit, als Vorgesetzte ist sie fair, setzt aber ihren Willen auf sanfte intuitive Weise durch. Wer sich auf sie verlässt, den Dingen Zeit lässt und nicht in blinden Aktionismus verfällt wird instinktiv den richtigen Weg einschlagen.

Liebe: Die Hohepriesterin umgibt ein geheimnisvoller Zauber. Im klassischen Sinn steht die Karte für Seelenverwandtschaft und ein Verstehen ohne große Worte. Durch die hilfreichen Kräfte Ihres Unterbewusstseins kann sie geduldig abwarten und im richtigen Augenblick auf positive Impulse reagieren.

Der gute Rat der Hohepriesterin lautet: Vertraue deiner Intuition. Überstütze nichts, mit Geduld und Verständnis ist mehr zu erreichen.

Die Hohepriesterin in Korrespondenz mit den Karten der großen Arkana 

0. Der Narr legt der Hohepriesterin mehr Offenheit und Experimentierfreude ans Herz. Auf sie warten neue Aufgaben und ungewöhnliche Begegnungen. Deshalb ist es wichtig, dass sie ihrem Instinkt vertraut.

I. Der Magier verstärkt die Souveränität der Hohepriesterin. Mit Charme und Zielstrebigkeit bewältigt sie neue Aufgaben mit links. Jetzt kann sie ihr volles Potenzial entfalten und die Initiative ergreifen.

III. Die Herrscherin unterstützt die kreative Ader der Hohepriesterin. Diese Karte ist eine Aufforderung dem Leben lustvoll und emotional zu begegnen. Vertraut die Hohepriesterin der Geburt von etwas Neuem, betritt sie den lebendigen Pfad spirituellen Wachstums.

IV. Der Herrscher sorgt für Erfolg. Wenn die Hohepriesterin Ausdauer und Konsequenz beweist, kann sie ihre Pläne verwirklichen.

V. Der Hierophant macht der Hohepriesterin deutlich: “Stehe zu deinen eigenen Wahrheiten und handle danach.” In nächster Zeit bedeutet das, Augen auf. Es geht darum, den verborgenen Sinn schwieriger Erfahrungen zu erkennen, um daraus zu lernen.

VI. Die Liebenden präsentieren die Liebe als Erfahrung die neue Geborgenheit entstehen lässt. Folgt die Hohepriesterin dem Impuls ihres Herzens, erwarten sie wunderbare Zeiten.

VII. Der Wagen zeigt die Möglichkeit, alte Konflikte zu bereinigen. Wenn sie bereit ist, ihren Horizont zu erweitern erhält sie einen Energieschub und kann mit ein wenig Risikobereitschaft zu neuen Zielen aufbrechen.

VIII. Die Gerechtigkeit zeigt, es geht um Eigenverantwortung. Was die Hohepriesterin jetzt erlebt, ist quasi das Resultat vergangener Entscheidungen. Im Guten wie im Schlechten – sie erntet, was sie gesät hat.

IX. Der Eremit rät der Hohepriesterin eine Weile in Klausur zu gehen, um mit sich ins Reine zu kommen. Wenn sie mit Ernst bei der Sache ist, kann sie herausfinden, was sie wirklich will.

X. Rad des Schicksals macht auf Veränderungen aufmerksam. Die Hohepriesterin sollte sich auf schicksalhafte Ereignisse einstellen. Die kommenden Aufgaben sind unausweichlich, deshalb ist es wichtig, für innere Balance zu sorgen.

XI. Die Kraft bringt Lebendigkeit und Lebensfreude. Sie schenkt der Hohepriesterin die Fähigkeit, das Leben durch innere Stärke zu meistern.

XII. Der Gehängte zeigt der Hohepriesterin das sie an einem Punkt angelangt ist, wo scheinbar nichts mehr geht. Resignation bedeutet Kapitulation. Nur Umkehr und Veränderung bringt Besserung.

XIII. Der Tod steht für ein Ende, das zu einem Neuanfang führt. Für die Hohepriesterin geht es um das große Loslassen und einen Reifeprozess, der das Bewusstsein für die Endlichkeit öffnet.

 XIV. Die Mäßigkeit fördert Gelassenheit und Harmonie. Wenn die Hohepriesterin die richtige Mischung findet und offen ist für das, was in ihr geschieht, wird sie intuitiv den richtigen Weg gehen.

XV. Der Teufel lässt die die Hohepriesterin grausam erscheinen, sie spielt mit den Gefühlen Katz und Maus. Will der Partner seine Geheimnisse für sich behalten, zahlt er dafür einen hohen Preis, sie wird unberechenbar und launisch.

 XVI. Der Turm steht für eine seelische Erschütterung im Leben der Hohepriesterin. Weigert sie sich die Situation anzuerkennen, steht ihr eine traumatische Erfahrung bevor. Realitätsflucht führt sie in die Verzweiflung und sie verliert ihre Intuition.

XVII. Der Stern verspricht der Hohepriesterin eine neue Zukunft, alles, was sie jetzt plant, wird sich wunschgemäß entwickeln. Das Erleben von Ganzheit und Spiritualität erwacht bei ihr zu voller Blüte.

XVIII. Der Mond verunsichert die Hohepriesterin durch beklemmende Ängste und diffuse Sehnsüchte. Dunkle Fantasien führen sie nur unnötig in emotionales Sumpfgebiet. Stattdessen heißt es nach vorn zu schauen und Versagensängsten nicht nachgeben.

XIX. Die Sonne verspricht der Hohepriesterin Glück und Erfolg. Sie kann jetzt die Sonnenseiten des Lebens genießen, eine echte Hochphase zeichnet sich ab.

XX. Das Gericht hilft der Hohepriesterin, eine Krise zu überwinden. Die Lösung ist in greifbarer Nähe. Nach vielen Umwegen kann sie sich wieder auf ihre Intuition verlassen und den verborgenen Schatz entdecken.

XXI. Die Welt zeigt, dass die Hohepriesterin in jeder Beziehung angekommen ist, sie empfindet das Leben als stimmig. Ihr Gefühl, am richtigen Platz zu sein führt zu sprühender Lebendigkeit.

Die Hohepriesterin in Korrespondenz mit den Karten der kleinen Arkana

As der Stäbe: Die Fähigkeit auf Impulse zu reagieren lässt die Hohepriesterin das Eisen zu schmieden, solange es heiß ist. Eine gute Zeit für Geschäfte und schöpferische Kreativität.

2 der Stäbe: Wenn die Hohepriesterin sich entschließt eine unbefriedigende Situation hinter sich zu lassen, warten überraschende Aussichten und neue Erfahrungen auf sie.

3 der Stäbe: Die Energie der Hohepriesterin ist geerdet. Auf sie warten erfreuliche Aussichten für die Zukunft.

4 der Stäbe: Die Hohepriesterin fühlt sich wohl in ihrer Haut. Sie hat wichtige Schritte in Richtung Verwirklichung getan. Sie strahlt innere Lebensfreude aus und knüpft neue Kontakte.

5 der Stäbe: Eine Situation die Mut erfordert stellt eine Belastungsprobe für die Hohepriesterin dar. Um sich selbst zu behaupten, muss sie sich einem Konflikt stellen und ihn austragen.

6 der Stäbe: Gute Nachrichten bedeuten für die Hohepriesterin das Ende einer schwierigen Phase. Es gilt, einen Sieg zu feiern.

7 der Stäbe: Unruhe, Ärger oder sogar Intrigen liegen in der Luft. Die Hohepriesterin muss Standfestigkeit beweisen. Sie tut gut daran, ihre Erwartungshaltungen gering zu halten und die Situation genau im Auge zu behalten.

8 der Stäbe: Die Voraussetzungen sind günstig, eine Angelegenheit kommt schneller voran als erwartet. Die Hohepriesterin kann mit allem rechnen – vor allem mit Erfreulichem.

9 der Stäbe: Diese Karte steht für die Wachsamkeit der Hohepriesterin. Sie hält sich bedeckt, weil sie das Aufbrechen alter Wunden befürchtet. Aus Angst erneut verletzt zu werden ist sie übervorsichtig und sehr misstrauisch.

10 der Stäbe: Aus falsch verstandener Hilfsbereitschaft hat sich die Hohepriesterin zu viel aufgebürdet. Wenn sie sich rechtzeitig Hilfe holt, kann sie durch diese Herausforderung über sich hinauswachsen.

Bube der Stäbe: Ein neuer Lebensabschnitt beginnt für die Hohepriesterin. Eine positive Nachricht sorgt für den Beginn neuer Unternehmungen. Eine zündende Idee sorgt für neue Energie und Lebensfreude.

Ritter der Stäbe: Das Leben der Hohepriesterin befindet sich in einer dynamischen Phase. Bisweilen geht es drunter und drüber, eine Unternehmung jagt, die Nächste da bleibt für Langeweile keine Zeit.

Königin der Stäbe: Die Hohepriesterin hat die Fähigkeit spontan auf Herausforderungen zu reagieren. Durch ihre unkomplizierte Art springt der Funke schnell auf andere über, wenn sie die Initiative ergreift.

König der Stäbe: Die Hohepriesterin bekommt Unterstützung durch eine einflussreiche Person. Als treuer Ratgeber stärkt er ihr Selbstvertrauen wie ein väterlicher Freund.     As der Schwerter: Für die Hohepriesterin geht es darum, Klarheit zu gewinnen. Wenn sie bereit ist sich der Wahrheit zu stellen, erlangt sie mehr Selbstvertrauen.

2 der Schwerter: Die Hohepriesterin befindet sich in einem Interessenskonflikt. Sie ist hin und her gerissen, wenn sie nicht auf sich Acht gibt, verliert sie das Gespür für ihr inneres Selbst.

3 der Schwerter: Ein wichtiger Reifungsschritt erwartet die Hohepriesterin. Ihr steht eine schmerzhafte Einsicht bevor. Doch genau dieser Schmerz wird ihr den Weg zur richtigen Entscheidung zeigen.

4 der Schwerter: Eine unerfreuliche, kräftezehrende Situation ist beendet. Jetzt braucht die Hohepriesterin dringend eine Auszeit um ihre Gedanken zu klären.

5 der Schwerter: Etwas ist für die Hohepriesterin ziemlich schief gelaufen. Ein Streit kündigt sich an, mit Fairness ist nicht zu rechnen. Mit Freundlichkeit und Verständnis kommt die Hohepriesterin hier nicht weiter, sie muss sich unmissverständlich zu Wehr setzen.

6 der Schwerter: Die Hohepriesterin steht vor schwierigen Entscheidungen, die durch Heimlichkeiten erschwert werden. Sie spürt, dass trotz aller Unsicherheit nur eine Neuorientierung die Lösung sein kann.

7 der Schwerter: Die Hohepriesterin möchte eine Auseinandersetzung unbedingt vermeiden, doch es wäre klüger, diese Angelegenheit schleunigst zu klären. Ausweichen bedeutet Selbstbetrug und zieht die Angelegenheit unnötig in die Länge.

8 der Schwerter: Äußere Umstände behindern und blockieren die Hohepriesterin. Sie steckt in einem Interessenkonflikt, der sie an die Grenzen ihrer Selbstbeherrschung führt und ihre Geduld über Gebühr strapaziert.

9 der Schwerter: Durch ihre sensitive Art spürt die Hohepriesterin einen inneren Schmerz von erdrückender Intensität. Durch Zweifel und Selbstbeschuldigung leidet sie mehr als nötig.

10 der Schwerter: “Warnschilder” wurden übersehen und haben einer destruktiven Entwicklung die Tür geöffnet. Jetzt heißt es konsequent sein um weiteren Schaden abzuwenden. Die Hohepriesterin kann sich durch einen radialen Schlussstrich aus der verfahrenen Situation retten.

Bube der Schwerter: Für die Hohepriesterin liegt Ärger in der Luft. Sie sollte sich auf Kritik und heftige Vorwürfe einstellen. Wenn sie sich der Kritik stellt und gesprächsbereit ist gibt es eine Chance zur Klärung.

Ritter der Schwerter: Vorsicht, Gegenwind! Es herrscht Krieg durch einen konfliktbereiten Menschen. Er legt ein aggressives, rücksichtsloses Verhalten an den Tag. Mit Fairness ist nicht zu rechnen. Das bedeutet für die Hohepriesterin: nicht verkriechen sondern eiskalt taktieren.

Königin der Schwerter: Die Hohepriesterin fühlt sich durch emotionale Verstrickungen eingeengt. Sie braucht mehr Freiraum, sie sucht das Alleinsein um sich für neue Ideen und Gedanken zu öffnen.

König der Schwerter: Die Hohepriesterin muss trotz unzureichender Informationen eine Entscheidung treffen. Jetzt braucht sie dringend einen Berater, der ihr mit Herz und Verstand zur Seite steht.

As der Münzen: Das Münzelement Erde verspricht der Hohepriesterin eine stabile Phase. Eine große Chance für die Liebe, geprägt durch Vertrauen, Treue und Zuverlässigkeit. Es besteht sogar die Möglichkeit, das Band der Liebe durch eine Hochzeit zu festigen.

2 der Münzen: Es geht um Flexibilität, das Spiel mit Alternativen. Hoch und Tief sind ein stetiges Wechselspiel des Lebens. Die Hohepriesterin sollte ihr Improvisationstalent geschickt nutzen um die Tiefzeiten geschickt abzufedern.

3 der Münzen: Durch konzentrierte Arbeit gelingt der Hohepriesterin ein entscheidender Reifungsschritt. Ihr Motto lautet jetzt: neues Wachstum durch Selbstverwirklichung.

4 der Münzen: Übervorsichtige Sparsamkeit lässt die Intuition der Hohepriesterin erstarren. Wenn sie sich derart verkrampft, wirkt dieses Verhalten auf andere Menschen kleinlich und unattraktiv.

5 der Münzen: Eine Zeit der Bedrängnis, es ist an der Zeit, dass die Hohepriesterin sich aus einer schwierigen Beziehung löst.

6 der Münzen: Die Hohepriesterin zeigt sich wohlwollend und freigiebig. Bei Konflikten lässt sie auch mal fünfe gerade sein.

7 der Münzen: Eine Geduldsprobe, die Hohepriesterin muss den Dingen Zeit lassen, auch wenn es schwer fällt. Hält sie sich eine Weile mit ihren Erwartungen zurück, wird sie es nicht bereuen.

8 der Münzen: Es geht für die Hohepriesterin um eine wichtige Lernphase mit anschließendem Beginn wichtiger Projekte. Alles was gerade Gestalt annimmt, wird sich langfristig halten.

9 der Münzen: Es sieht danach aus, als ginge ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Die Hohepriesterin kann sich freuen, ihr begegnet das Glück mit all seinen Facetten.

10 der Münzen: Das Leben meint es gut mit der Hohepriesterin, sie kann aus dem Vollen schöpfen. Sie ist am Ende eines Entwicklungsabschnittes angelangt, weil sie die Augen für neue Erfahrungen geöffnet hat.

Bube der Münzen: Die Hohepriesterin tut gut daran, für alles offen zu sein. Wenn sie Unterstützung annimmt, wird sie ihre Ziele schneller erreichen.

Ritter der Münzen: Für die Hohepriesterin ist ein stabiles Umfeld sehr wichtig. Sie ist tief verwurzelt mit sich und der Welt. Mit Änderungen ihrer Lebensumstände tut sie sich schwer. Deshalb wird sie mit ungewohnter Sturheit auf Vertrautem beharren. Ist sie aber sicher, dafür alles getan zu haben wird sie alles Weitere in Gottes Hände legen.

Königin der Münzen: Diese Karte zeigt die Unabhängigkeit der Hohepriesterin. Sie ist im Einklang mit sich und der Welt.

König der Münzen: Die Fähigkeit der Hohepriesterin ein sicheres Umfeld zu schaffen zeigt ihren Sinn für solide Werte. Ihr persönliches Umfeld schätzt sie ihre Präsenz und Zuverlässigkeit.

As der Kelche: Eine positive Karte, für die Hohepriesterin bedeutet sie Liebe und Glück. Eine Chance, tiefe Erfüllung und Seelenfrieden zu finden.

2 der Kelche: Durch ihre Bereitschaft sich anderen Menschen zu öffnen, gelingt es der Hohepriesterin immer wieder Gegensätze zu verbinden. Ein Streit ist schnell vergessen, die Versöhnung mit ihr hat immer etwas Tröstliches.

3 der Kelche: Die Bemühungen der Hohepriesterin haben ihr den gewünschten Erfolg gebracht. Sie ist in Festlaune und empfindet große Dankbarkeit.

4  der Kelche: Diese Karte zeigt die Hohepriesterin unter eine Dunstglocke emotionaler Unzufriedenheit. Ärger und Verstimmung verursachen schlechte Laune und Friedensangebote laufen ins Leere.

5  der Kelche: Für die Hohepriesterin geht es um eine schmerzliche Horizontweiterung. Durch eine Enttäuschung merkt sie, es ist an der Zeit eigenständiger zu werden. Ein Schritt, der schwer fällt. Der Verstand hat zwar die richtige Entscheidung getroffen, aber das Herz ist noch nicht soweit.

6  der Kelche: Erinnerungen an die Vergangenheit rufen in der Hohepriesterin alte Visionen wach, die im Hier und Jetzt nach Verwirklichung rufen.

7 der Kelche: Diese Karte mahnt die Hohepriesterin, Realität und Wunschdenken klar voneinander zu trennen. Die Fähigkeit zu träumen fördert bei ihr kreative Ideen zutage. Verliert sie sich aber zu intensiv in ihre Tagträume, könnte sie unsanft erwachen.

8 der Kelche: Auf die Hohepriesterin wartet ein Aufbruch ins Ungewisse. Zumal sie dabei vieles zurücklassen muss, an dem ihr Herz hängt.

9 der Kelche: Die Hohepriesterin darf sich auf unbeschwerte Zeiten freuen. Mit dem, was sie erreicht hat, kann sie zufrieden sein, ihr Leben befindet sich in einer Hochphase.

10 der Kelche: Die Hohepriesterin genießt ihr Glück und die Geborgenheit in der Familie. Weil sie große Zufriedenheit ausstrahlt, fühlen sich andere Menschen zu ihr hingezogen.

Bube der Kelche: Das Schicksal ist der Hohepriesterin freundlich gesonnen. Ein spürbarer Kreativitätsschub, der sich positiv auf ihre künstlerische Ader auswirkt. Wenn sie situationsbedingt auf freundliche Impulse reagiert, könnte ihr Leben eine positive Wendung nehmen.

Ritter der Kelche: Um sich wohlzufühlen sind der Hohepriesterin Nähe und Vertrautheit wichtig. Eine Begegnung mit diesem charmanten Ritter versetzt sie in romantische Stimmung.

Königin der Kelche: Diese Karte verstärkt die visionären Kräfte der Hohepriesterin. Durch Ihre warmherzige intuitive Art ist sie die perfekte Gefährtin.

König der Kelche: Der Herzpartner für die Hohepriesterin. Ein charismatischer Mann mit dem Flair des romantischen Künstlers der mit viel Einfühlungsvermögen ihr Herz erobert.

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TAROT – I. Der Magier

I. Der Magier 

Die Reise durch die geheimnisvolle Welt der Tarotkarten geht weiter. So ist die Nummer I des Magiers als Sinnbild für den Aufbruch zu verstehen. Der Magier ist ein Zauberer, der alle Tricks der Taschenspieler perfekt beherrscht. Er ist ein Jongleur und Lebenskünstler der dem Leben mit Einfallsreichtum begegnet. Aktivität, Zielstrebigkeit und Selbstbeherrschung führen ihn zum Ziel. Mit Klugheit, Suggestivkraft und Geschicklichkeit ist er in der Lage etwas zu bewegen. Er stellt sich den Anforderungen des Lebens und ist bereit sie zu meistern. Sein Selbstvertrauen drängt ihn dazu, Einfluss zu nehmen und die Macht zu ergreifen. Deshalb umgibt er sich gerne mit der geheimnisvollen Aura des Einzelgängers. 

Beruf: Erfolg gepaart mit Durchsetzungskraft zeichnen den Magier aus. Am wohlsten fühlt er sich in Führungspositionen. Er wird die Initiative ergreifen und mit kreativen Ideen punkten. Durch sein fortschrittliches Denken, Willensstärke und Ehrgeiz ist er in der Lage Großes zu leisten. Allerdings macht sein Hang zum Perfektionismus seinen Mitarbeitern häufig sehr zu schaffen. 

Liebe: Beim ersten Kennlernen besticht der Magier durch Charme und Anziehungskraft. Doch Vorsicht! Wehe dem, der keine starke, gefestigte Persönlichkeit hat. Menschen mit geringem Selbstwertgefühl laufen Gefahr, beim Magier in emotionale Abhängigkeit zu geraten. Aber der Magier verachtet Schwäche in jeder Form. Menschen, die nur zu ihm aufschauen, ihn unterfordern langweilen ihn. Überlässt man ihm widerstandslos das Zepter, sucht er Reibungsfläche. Er geht mittels Manipulation ständig auf Konfrontationskurs. Fest steht, der Magier braucht einen ebenbürtigen Partner/in. Jemand der ihm das Wasser reichen kann. Die Partnerschaft mit einem Menschen des Magier Typs ist anstrengend, ständig müssen neue Hürden genommen werden. Das sind Herausforderungen die Gewitztheit, Cleverness und Esprit verlangen. Nur wer vermeintlich nachgibt, ohne sich dabei eine Blöße zu geben, kann seine Beziehung zum Magier meistern.  

Der gute Rat des Magiers lautet: Tue etwas! Warte nicht länger das die Dinge sich von allein erledigen – nimm das Steuer selbst in die Hand. Mach den 1. Schritt gehe Probleme direkt an und setze neue Akzente. 

Der Magier in Korrespondenz mit den Karten der großen Arkana   

0. Der Narr zeigt den Magier als Suchenden. Er braucht Unterstützer, Menschen, die ihn lieben und umsorgen. Um zu bekommen was er will, ist der Narr genauso ideenreich wie der Magier. Zum Ziel gelangt er durch gezielt eingesetzten Charme in Kombination mit Geschenken und Überraschungen. Reicht das nicht, greift er trickreich zu Verführung und Manipulation.

II. Die Hohepriesterin ist das weibliche Gegenstück des Magiers. Sie hat eher selbst bezogene Intentionen. Sie möchte ihn lehren, ein ausgeglichenes Innenleben ist wichtiger als der äußere Schein.

III. Die Herrscherin mit dem Magier an ihrer Seite strebt sie nach Wohlstand. Das ist ihre Voraussetzung zum Aufbau einer Familie. Macht und Einflussnahme sind in ihren Augen prägende Keimzellen innerhalb der Gesellschaft. 

IV. Der Herrscher in Verbindung mit dem Magier macht deutlich, gemeinsam sind wir stark. Beide streben nach Macht, Einfluss und Wohlstand.

V. Der Hierophant als Partner des Magiers verstärkt sein Interesse für die Gesellschaft und Seilschaften. Es geht darum Strukturen zu erkennen, Verantwortung zu übernehmen, Gesetze und Normen festzulegen. Charakterlich wirkt er eher nüchtern, reserviert und bisweilen sogar steif. Sein Lebensinhalt dient der guten Sache zum Nutzen der Menschen.

VI. Die Liebenden stellen den Magier vor große Herausforderungen, sie bringen etwas Unvorhergesehenes in sein Leben. Es handelt sich um Gewissensfragen. Der Magier steht vor der Entscheidung zwischen Gut und Böse.

VII. Der Wagen zeigt des Magiers Aufbruch zu neuen Ufern. Hat er seine Entscheidung getroffen, fährt ihn der Wagen ihn zum Sieg oder geradewegs auf feindliches Gebiet. Die Begegnung von Magier und Wagen beschreibt eine Konkurrenzsituation. Sein Streben nach Macht und  Anerkennung tritt deutlich zutage.

VIII. Die Gerechtigkeit hinterfragt Entscheidungen und Handlungsweisen des Magiers. Ganz gleich, ob positiv oder negativ, er gerät ins Licht der Öffentlichkeit. Hat er bislang mit unlauteren Mitteln gekämpft, wird er auffliegen und die Quittung erhalten. Wenn er den korrekten Weg gewählt hat, findet er Mitstreiter, die ihn unterstützen.

IX. Der Eremit hilft dem Magier, sich zu sammeln. Es geht um eine Ruhephase nach aufwühlenden Erlebnissen. Ist der Magier bereit in sich zu gehen, bringt ihn diese Pause einen Schritt näher zu weiser Besonnenheit.

X. Das Rad des Schicksals macht dem Magier bewusst, dass er eine schicksalhafte Wendung durchlebt. Nur mit Weitsicht, Mut und Kraft  kann er die Zeit des Umbruchs bewältigen. Dem Magier ist klar, es liegt in seiner Verantwortung, wie es ausgeht. Er weiß, dass bereits eine falsche Entscheidung sein Leben nachteilig verändern kann.

XI. Die Kraft ist ein Freund des Magiers, sie ist seine geheime Magie-Karte. Die Kraft sorgt für innere Harmonie und die Freisetzung schöpferischer Energien. Er ist als aufmerksamer Beobachter durchs Leben gegangen. Deshalb weiß er instinktiv, jetzt ist es Zeit alte Ängste abzulegen. Diese Erkenntnis bringt ihm einen wahren Kraftschub.

XII. Der Gehängte warnt den Magier – ihm steht ein Opfer bevor. Je mehr er sich dagegen wehrt, desto länger dauert die Krise an. Irritation und Verunsicherung sind die Folge. Für den Magier geht es um eine charakterliche Entwicklung zum Positiven. Erst das Loslassen negativer Einstellungen führt zu spiritueller Wandlung. 

XIII. Der Tod, diese Karte steht für Kraft, Magie und Transzendenz. Für den Magier bedeutet das eine Erneuerung in Verbindung mit einem schmerzhaften Abschied. Er durchläuft eine notwendige innere Auseinandersetzung. Erst, wenn der Magier bereit ist, sich selbst zu hinterfragen kann er zu  neuen Sichtweisen gelangen.

XIV. Die Mäßigkeit will dem Magier dazu bringen nach dem rechten Maß zu suchen. Sie mahnt ihn zu Ruhe und Gelassenheit. Jegliches Übermaß bringt Verluste oder Enttäuschung. Ein Blick in die Vergangenheit lässt den Magier die Gegenwart verstehen und bringt ihm Heilung durch Erkenntnis.

XV. Der Teufel fordert den Magier heraus, führt ihn in Versuchung. Eine Zeit, in der er sich seinen Schattenseiten stellen muss. Falsche Freunde und die eigene Moral gehören jetzt auf den Prüfstand.

XVI. Der Turm, eine Bombe ist explodiert, der Magier steht vor einem Scherbenhaufen. Auch wenn es für ihn ein traumatisches Ereignis ist, rückwirkend wird sich diese Erfahrung als Befreiungsschlag erweisen.

XVII. Der Stern kündet von Hoffnung und Optimismus. Der Magier ist auf dem richtigen Weg. Er kann sicher sein, seine Zukunftsthemen werden sich erfreulich entwickeln. Der Magier hat seinen Rhythmus gefunden, er spürt innere Ruhe und Gelassenheit.

XVIII. Der Mond zeigt die seelischen Krisen des Magiers, er muss sich seinen inneren Abgründen stellen. Nur, wenn er bereit ist, sich seinen tiefen Ängsten zu stellen findet er das Licht am Ende des Tunnels. 

XIX. Die Sonne rät dem Magier: “Genieße das Leben.” Eine Hochphase bricht an, geprägt von Vitalität und Zuversicht. Auf den Magier warten einige Gelegenheiten, sich selbst zu verwirklichen.

XX. Das Gericht kündet das Ende einer Leidenszeit an. Die große Erleichterung ist für den Magier ausschlaggebend. Er nimmt dies zum Anlass um wichtige, oder bisweilen sogar radikale Veränderungen vorzunehmen.

XXI. Die Welt, durch äußere und innere Entwicklungsschritte hat der Magier seinen Platz in der Welt gefunden. Weil er seinen Horizont erweitert hat, ist er angekommen und empfindet sein Leben als stimmig.

Der Magier in Korrespondenz mit den Karten der kleinen Arkana  

As der Stäbe: Wenn der Magier bereit ist ein Risiko zu wagen, erhält er eine Chance zur Selbstverwirklichung. Das kann sich durch Informationen aus erster Hand auf Privates oder Berufliches sehr positiv auswirken.

2 der Stäbe: Der Magier gelangt an einen Scheideweg. Er ist von tiefer Traurigkeit erfüllt und kann sich an nichts mehr freuen. Es ist wichtig loszulassen und diese unbefriedigende Situation aufzuarbeiten.

4 der Stäbe: Der Magier hat viel geleistet, jetzt kann er aufatmen und sich erholen. Nach der Überwindung von Schwierigkeiten gestaltet sich der Alltag mühelos. Durch seine Offenheit fällt es ihm leichter neue Kontakte knüpfen.

3 der Stäbe: Eine positive Entwicklung mit erfolgreichen geschäftlichen Abschlüssen zeichnet sich ab. Wenn der Magier bereit ist, seinen Horizont zu erweitern, kann er seine Ziele durch neu erworbenes Wissen und Klugheit erreichen.

5 der Stäbe: Auf den Magier wartet eine Belastungsprobe. Erschwert wird die Situation durch Hindernisse, Niedertracht und Streitigkeiten.

6 der Stäbe: Eine Angelegenheit, die dem Magier wichtig ist, verläuft positiv. Er darf sich auf gute Nachrichten freuen. Wenn er genügend Geduld aufbringt, kann er sogar bei einer Auseinandersetzung den Sieg davontragen.

7 der Stäbe: Unruhe und Streit liegen in der Luft. Der Magier sollte klare Grenzen setzen und Einmischung in private Angelegenheiten unterbinden.

8 der Stäbe: In eine festgefahrene Angelegenheit kommt plötzlich Bewegung. Eine erfreuliche Entwicklung, die unmittelbar bevorsteht. Für den Magier ist es jetzt wichtig, schnell und gezielt zu handeln

9 der Stäbe: Der Magier sollte jetzt wachsam sein, er braucht seine Kraft um Angriffe entschlossen abzuwehren. Allerdings sollte er diese Haltung nicht generell einnehmen. Unberechtigtes Misstrauen wird ihm nicht so schnell verziehen sondern sorgt für verschlossen Türen.

10 der Stäbe: Der Magier macht sich selbst Stress. Es kommt zur Überforderung, weil er alles allein machen will. Durch ungeschickte Handhabung geraten seine Ziele in weiter Ferne.

Bube der Stäbe: Der Magier zeigt sich als zukunftsorientiert, weil ihn eine neue Aufgabe erwartet. Er kann mit Entgegenkommen und Unterstützung rechnen.

Ritter der Stäbe: Der Magier sprüht vor Ungeduld und Dynamik. Er liebt Reisen und Abenteuer. Plötzliche Veränderungen machen ihn sprungbereit, es geht in die heiße Phase.

Königin der Stäbe: Für den Magier geht es um neue Erkenntnisse, die ihn wichtige Dinge in einem anderen Licht sehen lassen. Begeisterung und Motivation sorgen dafür, dass er auf neue Herausforderungen mutig und spontan reagieren kann.

Der König der Stäbe: Eine Zeit des Auftriebs, der Magier ist ausgesprochen aktiv und auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Er beweist Willensstärke, ergreift die Initiative und demonstriert Führungsanspruch.

As der Schwerter: Dem Magier bietet sich die Gelegenheit zu geistiger Klarheit. Nutzt er sie gut, gewinnt er neues Selbstvertrauen und Klugheit. Erkennt er die essenzielle Wahrheit, kann er konsequent auf neue Ziele zusteuern.

2 der Schwerter: Zweifel und Trostlosigkeit quälen den Magier und lassen ihn nicht zur Ruhe kommen. Er hat eine Schutzmauer um sich errichtet und die Atmosphäre ist sehr angespannt.

3 der Schwerter: Schmerzhafte Entscheidungen trüben die Stimmung des Magiers. Alte seelische Narben wollen nicht heilen. Die Enttäuschung ist groß, doch Fehler aus der Vergangenheit verlangen jetzt ihren Tribut. 

4 der Schwerter: Der Magier ist erschöpft, möglicherweise ist er sogar durch Krankheit aus dem Verkehr gezogen. Jetzt geht gar nichts. Jeder Versuch an diesem Zustand etwas zu ändern läuft ins Leere.

5 der Schwerter: Eine Niederlage macht dem Magier zu schaffen. Es kommt zum offenen Streit, weil der Kampf mit unfairen Mitteln ausgetragen wird – am Ende gibt es keinen Sieger.

6 der Schwerter: Der Magier steht vor schwierigen Entscheidungen. Geheimnisse, die er nicht preisgeben will führen zu einem Aufbruch ins Ungewisse. Eine angestrebte Veränderung braucht länger als geplant, es wäre sinnvoll nach Alternativen zu suchen.

7 der Schwerter: Der Magier versucht, sich elegant aus der Affäre zu ziehen. Leider lässt er dabei aber Unerledigtes zurück. Die Ereignisse werden ihn einholen, d. h., die Sache geht gründlich schief. Das dicke Ende folgt auf dem Fuß.

8 der Schwerter: Alles geht schief, der Magier erhält schlechte Nachrichten. Eimischungen von außen machen ihn zum Sündenbock. Er fühlt sich handlungsunfähig und orientierungslos.

9 der Schwerter: Der Magier leidet unter inneren Konflikten, er muss sich Problemen stellen, die ihm schlaflose Nächte bescheren. Verstand und Gefühl ringen miteinander. Durch Verzweiflung leidet er allerdings mehr als nötig wäre. Es wird für ihn wichtig sein, aus Fehlern zu lernen und aktive Reue zu zeigen.

10 der Schwerter: Der Magier sollte die Notbremse ziehen um eine unheilvolle Entwicklung zu beenden. Der Leidensdruck ist groß und diese Entscheidung ist schmerzlich. Doch die Hoffnung auf Besserung würde sich als fataler Irrtum erweisen.

Bube der Schwerter: Ärger liegt in der Luft, es beginnt mit Sticheleien und Vorwürfen.

Der Magier sollte sich für Kritik offen zeigen. Reagiert er mit Abwehr, gehen ihm wichtige Erkenntnisse verloren. 

Der Ritter der Schwerter: Wie so oft ist der Magier von Ideen beherrscht. Diese sorgen allerdings in seinem Umfeld für eine frostige Atmosphäre. Bei Auseinandersetzungen ist der Magier ausgesprochen konfliktbereit und rücksichtslos.

Die Königin der Schwerter spricht die intellektuelle Seite des Magiers an. Sie fördert seine Unabhängigkeit und akzeptiert seine Freiheitsliebe. Sie weiß, dass er seine Lektionen am besten in der Einsamkeit lernt.

König der Schwerter: Der Magier braucht eine Portion Scharfsinn um Ordnung in seine Gedanken zu bringen. Gleich mehrere Ideen streben ihrer Verwirklichung entgegen. Damit die Organisation gelingt, ist sein analytisches Denken und Verhandlungsgeschick gefragt.

As der Münzen: Ein materieller Vorteil ist zum Greifen nahe. Für den Magier bietet sich eine gute Chance, er kann sein Glück machen.     

2 der Münzen: Der Magier hält sich gerne viele Möglichkeiten offen, deshalb jongliert er geschickt. Er ist bereit Risiken und einzugehen sein Improvisationstalent ist ihm bei Verhandlungen durchaus von Nutzen.

3 der Münzen: Es geht um Krisenbewältigung, Prüfungen die seiner Entwicklung als Reifeschritt dienen sollen. Der Magier kann zeigen, dass er dazu gelernt hat. Jetzt darf er darauf vertrauen einen guten Schritt voranzukommen.

4 der Münzen: Verlustängste sorgen dafür das der Magier seinen Besitz ohne Skrupel absichert. Dieses übersteigerte Sicherheitsbedürfnis lässt ihn gierig oder geizig werden.

5 der Münzen: Notlagen aller Art lähmen den Magier, er badet in Selbstmitleid. Eine ungünstige Phase für Versöhnungen, weil er immer wieder auf alten Sachen herumreitet.

6 der Münzen: Toleranz ist das Gebot der Stunde. Es gibt Handlungsbedarf, damit Sorgen nur von kurzer Dauer sind. Ausgleichende Gerechtigkeit sorgt für Freunde in der Not.  

7 der Münzen: Für den Magier zeichnet sich ein Stillstand ab, er ist zur Untätigkeit verdonnert. Er sollte erkennen Ungeduld bringt mehr Schaden als Nutzen.

8 der Münzen: Nach einer Lernphase und neu gewonnener Erfahrung geht es in die Planungsphase. Bleibt der Magier jetzt am Ball, ist das der Beginn eines aussichtsreichen Projektes.

9 der Münzen: Jetzt ist alles möglich: Überraschungen und unerwartete Glücksfälle oder ein Heiratsantrag. Der Magier sollte die Gunst der Stunde nutzen und im richtigen Augenblick zugreifen.

10 der Münzen: Durch weise Entscheidungen hat der Magier seine Familie finanziell abgesichert. Doch er sollte bedenken, Geld ist nicht alles. Ängstliche Sparsamkeit nimmt Lebensfreude.

Bube der Münzen: Für den Magier gibt es etwas zu entdecken. Er bekommt nützliche Fingerzeige und sollte unbedingt die Augen offen halten für gute Gelegenheiten.   

Ritter der Münzen: Stabilität ist dem Magier wichtig. Damit das so bleibt, vertraut er auf professionelle Beratung.  

Königin der Münzen: Durch Bodenständigkeit bringt es der Magier zu geschäftlichen Erfolgen. Er ist in der Lage auch verborgenes Wachstum zu erkennen, das sorgt für finanzielle Sicherheit.

König der Münzen: Durch seinen Realitätssinn ist der Magier sehr bodenständig. Durch seinen ausgeprägten Sinn für solide Werte kann er geschäftliche und finanzielle Erfolge erzielen. Familie und Freunde schätzen seine präsente und zuverlässige Art.

As der Kelche: Gegenseitiges Vertrauen und tiefe Zuneigung werden das Herz des Magiers für beglückende Erfahrungen öffnen. Mit seiner Partnerin kann er einen Weg einschlagen, der Glück und Erfüllung bedeutet.

2 der Kelche: Der Magier spürt die ewige Sehnsucht nach Ganzheit, die Liebe ist das Zaubermittel für seine Seele. Es geht um Kooperation, Versöhnung und Zuwendung. 

3 der Kelche: Alle Bemühungen des Magiers haben Früchte getragen. Er ist in Hochstimmung und möchte seine Erfolge feiern.

4 der Kelche: Der Magier ist unzufrieden, er reagiert mit schlechter Laune. Durch seine melancholische Stimmung liegt alles wie unter einer grauen Dunstglocke. Erst, wenn sich seine Verschlossenheit löst, wird er einer Versöhnung zustimmen.

5 der Kelche: Der Magier hat großen Kummer, weil er mit einem Rückschlag fertig werden muss. Sobald er sich davon erholt hat, wird er neue Pläne schmieden.

6 der Kelche: Durch alte Erinnerungen begegnet der Magier seinem inneren Kind. Der Rückblick in die Vergangenheit bringt Freude aber auch Wehmut über verpasste Gelegenheiten. Eine Gelegenheit alte Themen zu vollenden oder sich von ihnen zu verabschieden.    

7 der Kelche: In Tagträumen durchlebt der Magier Visionen, die nicht in der Realität verankert sind. Er sollte seine Geheimnis gut hüten und nicht zu viel von sich preisgeben. 

8 der Kelche: Der Magier erkennt mit Ernüchterung, dass er durch mangelnde Disziplin gescheitert ist. Was folgt, ist ein Aufbruch ins Ungewisse. Die Enttäuschung ist verständlich, weil er vieles zurücklassen muss, an dem sein Herz hängt.

9 der Kelche: Ein heftiges verbales Gewitter, der Magier ist Sieger nach einer Streitigkeit.  Durch Selbsterkenntnis ist die Versöhnung danach ein Leichtes. Zufriedenheit und Wohlbefinden sind schnell wieder hergestellt.

10 der Kelche: Der Alltag des Magiers ist in bester Ordnung und er erlebt die sonnige Seite der Liebe. Tief in seinem Inneren fühlt er eine harmonische Geborgenheit.

Bube der Kelche: Eine erfreuliche Chance in Gefühlsangelegenheiten. Der Magier kann seinen Gefühlen jetzt genügend Raum geben. Er sollte auf seinen Bauch hören und seiner Fantasie freien Lauf lassen.

Ritter der Kelche:  Romantische Gefühle verschleiern den Blick des Magiers, das macht ihn für Verführungen jeder Art sehr empfänglich.

Königin der Kelche: Von ihr kann der Magier lernen, wie wichtig es ist seine Gefühle nicht zu verleugnen sondern sie zu akzeptieren. Wenn er sich auf ihre Intuition verlässt, fällt es ihm leichter seine inneren Kraftreserven zu nutzen. Ihre Offenheit macht ihn empfänglich für die Liebe und das Mysterium visionärer Gedanken.

König der Kelche: Für den Magier eine romantisch geprägte Zeit. Mit viel Fantasie und Einfühlungsvermögen will er die Dame seines Herzens erobern. Der Magier erweist sich als treuer Freund und aufmerksamer Zuhörer. In sozialen Belangen ist er ein hilfreicher Gönner.

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TAROT – 0. Der Narr

0. Der Narr

Die 0 des Narren symbolisiert wie das Ei einen Neubeginn. Seine Natur entspricht dem Sternzeichen Zwilling. Die Karte offenbart großes Potenzial, das bedauerlicherweise brachliegt. Stattdessen zeigt sich die unbekümmerte Zügellosigkeit einer Person, der man nicht böse sein kann. Deshalb steht der Narr auch für kindliche Unschuld,  plötzliche Richtungsänderungen, Offenheit und Staunen. Konventionen sind weniger sein Ding, dafür zeichnet er sich durch originellen Einfallsreichtum aus. Beim erwachsenen Mann handelt es sich um einen Abenteurer, der sich unbekümmert den Launen des Zufalls unterwirft. Warnungen der inneren Stimme werden ignoriert, durch Leichtsinn kann es zu chaotischen Situationen kommen.

Beruf: Hier steht der Narr für Laientum oder einen Neubeginn, der überraschend kommt. Häufig sind Tätigkeiten im Zeichen des Narren nicht von langer Dauer.

Liebe: Eine Beziehung, die von Lebendigkeit und Spontanität geprägt ist. Es geht hauptsächlich um verspielte Neugier. Eine Phase, die oft nicht von langer Dauer ist. Der Wunsch nach einer dauerhaften Beziehung geht mit dem Narren als Partner selten in Erfüllung. Wer auf ihn hereinfällt, kann  böse aufwachen. Die Feststellung genarrt worden zu sein tut weh.

Der gute Rat des Narren lautet: “Das Leben an sich ist ein tägliches Wagnis. Deshalb ist es nützlich, neue Situationen möglichst vorurteilsfrei und neugierig zu betrachten.“

Der Narr in Korrespondenz mit den Karten der großen Arkana.

I. Der Magier  verstärkt die Suggestivkraft des Narren durch seine faszinierende Ausstrahlung. Mit Taschenspielertricks lenkt er vom Hintergundgeschehen ab.

II. Die Hohepriesterin geht dank Intuition dem Narren nicht auf den Leim. Sie ist aber durchaus bereit, seine positiven Impulse aufzunehmen und von ihm zu lernen.

III. Die Herrscherin symbolisiert die Mutter des Narren. Beide sind dem Leben emotional und lustvoll zugewandt. Sie hat einen guten Draht zu ihm, deshalb wird er ihre Anregungen gerne aufgreifen.

IV. Der Herrscher der autoritäre Vater hat wenig Verständnis für seinen Sohn. Die Karte zeigt einen Vater – Sohn – Konflikt.

V. Der Hierophant übt  positiven Einfluss auf den flatterhaften Narren aus. Ein väterlicher Freund und Vermittler, der ihm hilft, die Augen auf Offensichtliches zu richten.

VI. Die Liebenden wenn der Narr frisch verliebt ist, entflammt er schnell. Geht es aber um mehr, zeigt er sich zögerlich, er hat Schwierigkeiten mit der Treue.

VII. Der Wagen: Den Narren drängt es zum Aufbruch er startet einen Neubeginn.

VIII. Die Gerechtigkeit: Eigenverantwortung ist gefragt. Der Narr muss Verantwortung übernehmen und  Fehler eingestehen.

IX. Der Eremit ist  Ruhepol und enger Vertrauter des Narren, seine Geheimnisse sind bei ihm gut aufgehoben.

X. Das Rad des Schicksals: Fordert den Narren auf seine Bestimmung und die Zeichen der Zeit zu erkennen.

XI. Die Kraft verstärkt Lust und Lebensfreude des Narren. Diese Phase ist günstig, um den zur Selbstüberschätzung neigenden Narren liebevoll zu zähmen.

XII. Der Gehängte will den Narren lehren seine bisherige Einstellung zu überdenken. Das kann durch Bloßstellung oder Strafe gesehen. Er muss ein Opfer bringen um den Stillstand zu überwinden.

XIII. Der Tod: Das Ego des Narren kämpft verzweifelt gegen notwendige Veränderungen. Doch es ist an der Zeit für Neues Platz zu machen.

XIV. Die Mäßigkeit: Zurzeit fallen dem Narren gute Kompromisse leichter als sonst., weil er mit sich im Reinen ist.

XV. Der Teufel: Wenn der Narr auf falsche Freunde hört, kann er leicht in ausweglose Situationen geraten. Möglicherweise gibt es ein Suchtproblem. 

XVI. Der Turm: Durch Selbstüberschätzung steht der Narr vor einem Scherbenhaufen. Meinungsverschiedenheiten und Chaos  führen zu traumatischen Lebensveränderungen.

XVII. Der Stern: Der Narr ist auf dem richtigen Weg, es sei denn, er weigert sich die Zusammenhänge einer ungünstigen Situation anzuerkennen.

 VIII. Der Mond: Der Narr ist verunsichert, durch Ängste verirrt er sich in dunklen Fantasien.

XIX. Die Sonne: Der Narr befindet sich auf der sonnigen Seite des Lebens und genießt in vollen Zügen.

XX. Das Gericht: Ein wichtiges Ereignis bringt den Narren dazu, sein Leben radikal zu verändern.

XXI. Die Welt zeigt für den Narren geht es um einen Reifungsprozess. Es geht um Lernaufgaben und Lektionen die sein leichtfertiges Temperament zügeln werden. So bekommt er die Möglichkeit seinen Horizont zu erweitern und sein Potenzial zu nutzen.

Der Narr in Korrespondenz mit den Karten der kleinen Arkana.

Ass der Stäbe: Der Narr erhält eine Chance zur Selbstverwirklichung, weil er Informationen aus erster Hand erhält.

2 Stäbe: Dem Narren fehlt es durch Unlust an Engagement, er vertritt keinen klaren Standpunkt sein Umfeld hängt in der Luft.

3 Stäbe: Erfreuliche Perspektiven tun sich auf. Geht es dabei aber um Standfestigkeit zerplatzen seine guten Vorsätze leider oft wie Seifenblasen.

4 Stäbe: Das Umfeld des Narren ist stabil deshalb zeigt er sich kontaktfreudig und gesellig.

5 Stäbe: Für den Narren ist das Kräftemessen eine Form der Selbstbehauptung. Vorsicht, er schreckt auch vor unfairen Mitteln nicht zurück.

6 Stäbe: Ist es dem Narren von Nutzen, wird er sich  für eine gerechte Sache  einsetzen.

7 Stäbe: Durch Neid und Missgunst liegt Unruhe liegt in der Luft. In einem bevorstehenden Streit muss der Narr  Standfestigkeit beweisen.

8 Stäbe: Durch erfreuliche Entwicklungen und gute Nachrichten befindet sich der Narr in  Hochstimmung.

9  Stäbe: Durch seine unbedachte Art hat der sich der Narr in einen Albtraum manövriert. Schlaflose Nächte sind die Folge.

10 Stäbe: Der Narr will häufig zu viel auf einmal. Durch Verdrängung und ungeschickte Handhabung überfordert er sich und seine Umgebung.

Bube der Stäbe: Der Narr kann mit einem spannenden Vorschlag rechnen. Ein guter Freund steht ihm dabei mit Rat und Tat zur Seite.

Ritter der Stäbe: Seine Kraft hält den Narren jung und vital. Aber er ist auch hitzköpfig und immer auf dem Sprung.

Königin der Stäbe: Sie ist dem Narren eine treue Freundin. Sie verhilft ihm zu neuen Erkenntnissen so kann er die Dinge in einem anderen Licht sehen.

König der Stäbe: Der Narr zeigt sich von seiner feurigen Seite, der das erotische Abenteuer sucht. Er ist ein selbstbewusster Macho mit Führungsanspruch.

Ass der Schwerter: Ist der Narr bereit eine neue geistige Haltung einzunehmen, bekommt er die Chance Klarheit zu erlangen. Besserer Durchblick verhilft ihm zum Sieg.

2  Schwerter: Die eigenwillige Natur des Narren zeigt sich durch widersprüchliche Gedanken. Er ist durch Realitätsferne blockiert. Nur wenn er sich mit seinen inneren Widerständen versöhnt, findet er Lösungen.

3 Schwerter: Vor unangenehmen Einsichten drückt sich der Narr gerne, deshalb versucht er ein schwieriges Gespräch hinauszuzögern.

4 Schwerter: Der Narr hat sich total verausgabt, jetzt wird es Zeit für Ruhe und Entspannung.

5 Schwerter: Da ist für den Narren etwas schief gelaufen, jemand sinnt auf Rache.

6 Schwerter: Heimlichkeiten sorgen für schwierige Lebensumstände, zwingen den Narren zur Neuorientierung.

7 Schwerter: Wird er bei unlauteren Absichten erwischt, gaukelt der Narr gerne Hilflosigkeit vor. Er versucht andere auszutricksen. Fliegen seine Pläne auf, wird er sich davon stehlen.

8 Schwerter: Der Narr ist blockiert, weil äußere Umstände seine Handlungsfähigkeit einschränken.

9 Schwerter: Der Narr hat Schwierigkeiten einen Fehler zuzugeben, ihn plagt das schlechte Gewissen. Die Folge ein starker Bruch mit Sorgen, Scham oder Liebeskummer.

10 Schwerter: Beim Narren sind Überreaktionen keine Seltenheit. In destruktiven Phasen neigt er dazu, Situationen abrupt und willkürlich zu beenden.

Bube der Schwerter: Konflikte bahnen sich an. Ist der Narr nicht gesprächsbereit,  liegt  Ärger in der Luft, es hagelt Kritik und Vorwürfe.

Ritter der Schwerter: Durch sein ungestümes, unreflektiertes Verhalten hat sich der Narr in eine Konfliktsituation manövriert.

Königin der Schwerter: Der Narr sollte erkennen, dass Launenhaftigkeit zu emotionalen  Verwicklungen führt. Er verwechselt Unabhängigkeit mit der Vermeidung von verbindlichen Entscheidungen.

König der Schwerter: In seiner Selbstgefälligkeit ist der Narr ein spöttischer Zyniker, ein eiskalter Geschäftemacher. Um dies zu verbergen, gibt er sich nach außen als interessierter unterhaltsamer Mensch.

Ass der Münzen: Der Narr könnte einen lukrativen Gewinn erzielen, mit dem sich bleibende Werte schaffen ließen.

2 Münzen: Bei Stimmungsschwankungen sucht der Narr das Risiko und angenehme Zerstreuung. Innere Blockaden überspielt er mit Humor.

3 der Münzen: Eine Krisensituation bahnt sich an, der Narr muss beweisen, dass er dazugelernt hat.

4 Münzen: Hier zeigt sich der Egoismus des Narren. Auf der emotionalen und materillen Ebene ist er skrupellos, schmeichelt und lockt, ohne selbst etwas zu geben.

5 Münzen: Durch leichtsinnige Aktionen ist der Narr in eine Notlage oder finanzielle Schwierigkeiten geraten.

6 Münzen: der Narr steht gerne im Rampenlicht deshalb gibt er sich in der Öffentlichkeit gerne großzügig.

7 Münzen: Ungeduld kann den Narren teuer zu stehen kommen.

8 Münzen: Für den Narren geht es um eine Lernphase, weil für einen Neubeginn Aufbauarbeit von Nöten ist. Erkennt er den Sinn nicht, wird sein Interesse jedoch schnell nachlassen.

9 Münzen: Wenn der Narr die Gunst der Stunde nutzt, ist das Glück auf seiner Seite.

10 Münzen: Der leichtsinnige Narr erhält  Gelegenheit, Sicherheit und Stabilität in sein Leben zu bringen.

Bube der Münzen: Der Narr erhält ein Angebot. Wird dafür eine Gegenleistung erwartet, verfällt er lieber in Lethargie ohne diese Chance zu nutzen.

Ritter der Münzen: Der Narr zeigt sich gelassen und realistisch, wenn er kräftig zupackt, hat er eine solide Basis.

Königin der Münzen: Der Narr sollte seine praktische Seite mehr ausbauen und beständiger werden.

König der Münzen: Der Narr sollte seine seriöse Seite entwickeln geschäftliche Erfolge zu erzielen.

Ass der Kelche: Neue Perspektiven, Glück und Liebe bringen dem Narren tiefe Erfüllung.

2  Kelche: Wenn der Narr sich öffnet und zugänglich ist, kann er mit Entgegenkommen oder einer Versöhnung rechnen.

3 Kelche: Der Narr hat Grund zum Feiern, er befindet sich in Hochstimmung.

4  Kelche: Es herrscht dicke Luft, der Narr hat schlechte Laune seine Umgebung hat darunter zu leiden.

5  Kelche: Träume des Narren sind geplatzt. In seinem Kummer handelt er irrational, übersieht Wichtiges, verdrängt die Trauer und flieht vor Verantwortung.

6 Kelche: Der Narr sucht Inspiration in den Erinnerungen seiner Vergangenheit, er setzt sich konkret mit alten Plänen und Zielen auseinander.

7 Kelche: hier tritt das konturlose Naturell des Narren zu Tage er flüchtet sich in Illusionen und Scheinlösungen.

8 Kelche: Es ist an der Zeit für eine Abnabelung oder einen Abschied. Obwohl es dem Narren schwer fällt merkt er, dass es Zeit wird eigene Wege zu gehen.

9  Kelche: der Narr beherrscht die Kunst des Genießens er schätzt Geselligkeit.

10 Kelche: Der Narr hat gelernt -  gut Ding braucht Weile. Berufs- und Privatleben verlaufen harmonisch.

Der Bube der Kelche: Durch Träumerei und Unachtsamkeit könnte der  Narr Fallstricke übersehen.

Der Ritter der Kelche: Romantische Gefühle machen den Narren empfänglich für Verführungen aller Art.

Die Königin der Kelche: kann beim Narren die  Dame des Herzens werden. Durch ihre passive, verständnisvolle und kreative Art ist sie in der Lage ihn emotional zu berühren.

Der König der Kelche: lenkt den Blick vordergründig auf die kreativen Fähigkeiten des Narren. Die Kombination Narr und Kelch König zeigt zuweilen auch das Gesicht eines Scharlatans oder Verräters.

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Jeder weiß, wie gut es in bestimmten Situationen tut, einfach mit jemandem zu reden. Orakel leitet sich vom lateinischen Wort für Reden (“orare”) ab und steht für Aussagen, Weissagungen, Schicksalssprüche oder Ratschläge zum rechten Handeln. Weil Menschen immer wieder in Situationen kommen, in denen sie Rat suchen, hat das Wahrsagen durch Orakel eine lange Tradition. Seit Jahrtausenden hören Menschen in allen Kulturen fasziniert, was das Orakel verheißt. Bedeutende Orakelsammlungen -beispielsweise die in den sibyllinischen Büchern aufgezeichneten Orakelsprüche – legen davon Zeugnis ab.

Wahrsagen. Orakel machen Spiritualität erfahrbar

Auf der Suche nach Antworten stoßen wir mit unserem nüchternen Verstand mitunter an Grenzen. Letztlich beruhen unsere Erfahrungen niemals allein auf Theorien und intellektueller Durchdringung. Vielmehr schlummert gerade in unserem Unterbewusstsein ein reicher Erfahrungsschatz, der uns zugleich mit dem Universum vereint. Alles, was uns widerfährt und berührt, ist untrennbar mit dem verbunden, was um uns herum geschieht.

Das zu erspüren, gelingt über Wahrsagen. Orakel stellen eine Verbindung zwischen dem Einzelnen und den universellen Kräften in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft her. Im Verlauf der Menschheitsgeschichte entwickelten sich viele unterschiedliche Formen, Orakel zu befragen. Dazu gehören das berühmte chinesische Buch der Wandlungen “I Ging” ebenso wie Bleigießen, Handlesen und andere Praktiken. Vor allem das Hellsehen und das Kartenlegen (insbesondere das Tarot) werden als Basis für Orakel bis heute praktiziert und verhelfen oft zu überraschenden Einsichten.

Was Karten verraten können

Das Befragen der Karten zählt zu den ältesten Methoden der Esoterik, etwas über uns zu erfahren. Gerade am Beispiel des Kartenlegens lässt sich zugleich veranschaulichen, inwiefern das Orakel als Mittler zwischen uns und dem Universum funktioniert.

Das Mischen der Karten kann als Analogie des Zusammenspiels der Elemente des Makrokosmos verstanden werden. Unsere individuelle Konstitution kommt mit dem Abheben hinzu. All diese Komponenten führen beim Auslegen der Karten die Hand.

Über die Sprache von Bildern und Symbolen öffnen uns die Karten einen Zugang zum Unbewussten. Da die Bilder bestimmte Lebenserfahrungen widerspiegeln, sagen sie gleichzeitig etwas über unseren seelischen Zustand aus. Somit erlauben sie bestimmte Schlussfolgerungen und geben – richtig interpretiert – Auskünfte über uns selbst, vergangene und zukünftige Ereignisse.

Esoterik als unschätzbare Lebenshilfe

Gerade in schwierigen Lebenssituationen, in Beziehungskrisen und Zeiten der Desillusionierung oder Trennung kann Esoterik zu mehr Klarheit verhelfen.

Hellsehen, Kartenlegen und Wahrsagen führen uns über zusätzliche Informationen zu neuen Einsichten und einem veränderten Verständnis von Zusammenhängen. Bisher unbekannte Erfahrungen oder verborgene Seiten eines Konflikts können zum Vorschein kommen. Verzerrte Denkmuster und untaugliche Verhaltensweisen treten zutage und können interpretiert werden.

Orakel können Wegweiser sein und bieten Entscheidungshilfe, ohne uns die anstehenden Entscheidungen abzunehmen. Sie tragen dazu bei, Zusammenhänge zu erkennen und besser zu verstehen. So fällt es uns leichter, bewusst eigenständige Entscheidungen zu fällen. Denn niemand ist seinem Schicksal hoffnungslos ausgeliefert. Das Universum hält Antworten bereit, die wir über Orakel erhören können.

Jeder Mensch ist mit einer individuellen Aura umgeben. Wir spüren die Aura mehr oder weniger stark, wenn wir bestimmten oder besonderen Menschen begegnen. Als Aura bezeichnet man das feinstoffliche Energiefeld, das uns Menschen umgibt und unser Wesen beschreibt.  Bereits in der Antike wussten die Menschen die Aura zu erspüren, zu interpretieren und zu nutzen. Sehr interessant ist es, dass wir die Ausstrahlung eines Menschen messen und interpretieren können. Die persönliche Ausstrahlung birgt diese Mystik, die auch mit Hilfe der neueren Technologien präzise gemessen werden kann. Die Auraphotographie gilt in der Esoterik als eine sehr feinfühlige Magie, die vielen Menschen persönlichen Nutzen bringt. Somit bietet die Magie der Auraphotographie eine enorme Chance, etwas über das Wesen und die Persönlichkeit eines Menschen herauszufinden und diese zu nutzen, auszubauen oder um ganz neue Wege zu beschreiten.

Die individuelle Ausstrahlung ist messbar

Mit Hilfe von feinen Handsensoren wird der Hautwiderstand gemessen. Diese Messungen geben somit ein Feedback der biologischen Feinstofflichkeit der Person. Ergänzend mit einem Foto des Gesichtes wird die Mystik der Auraphotographie mit Hilfe eines präzisen und Computer gesteuerten Programmes durchgeführt.  Als endgültiges Ergebnis von Fotographie und Hand-Sensoren-Messungen entsteht ein farbiges Bild von der Aura der abgelichteten Person.  Stärken, Schwächen, Vitalität, Charisma, Sexualität, Veränderungen, Gefühle, Mut und sogar Heilung und Weisheit können in einer Messung der Aura angezeigt und beschrieben werden. Die bewusstseinserweiternde  Interpretation einer Auraphotographie  sollte nur  von einer Fachperson mit entsprechender Erfahrung durchgeführt werden. Farben in verschiedenen Ausprägungen und Nuancen geben Aufschluss über die Ausstrahlung. Es gibt Bilder der Aura, die sehr stark ausfallen und  auf eine starke Persönlichkeitsausprägung hin deuten. Lichte und leuchtende Stellen sind besonders ausgeprägte Persönlichkeitsbereiche, wobei dunkle Stellen auf Blockaden hinweisen können. Einige Bereiche korrespondieren eng miteinander. Somit können bei der Beratung vielerlei  hilfreicher Schlussfolgerungen gezogen werden, die die Einheit von Körper, Geist und Seele verbinden und wieder herstellen sollen. Vorhandene Potentiale können genutzt und Blockaden dauerhaft abgebaut werden. Diese spezielle Methode aus dem Bereich der Esoterik hat bereits vielen Menschen einen guten, selbstbestimmten und heilenden Weg aufgezeigt.

Große Chancen für Entwicklung und Heilung

Aber wer kann die Auraphotographie interpretieren? Es bedarf einer besonderen  Fähigkeit, die Magie der Aura zu deuten. Nur besonders sensitive  Menschen  mit dem Feingefühl für Esoterik besitzen diese spezielle Fähigkeit.  Die Personen, die über diese Gabe verfügen, können Aurabilder deuten, so dass sich der Betroffene ein Bild über seine Möglichkeiten bzw. bestehenden Blockaden machen kann.  Besondere Anlagen und Begabungen können aufgedeckt und genutzt werden. Hier wird sehr deutlich, wo vorhandene Potentiale ausgeschöpft und Barrieren abgebaut werden können. Das angewandte Prinzip der Aura-Deutung korrespondiert mit den Chakren der hinduistischen Gesundheitslehre. Diese Chakren können dargestellt und auf der Aufnahme genau bestimmt werden. Die obere Hälfte der Aufnahme stellt den mentalen und der untere Bereich den gefühlsmäßigen Bereich dar. Die Scheitel-, Hals- und Herz-Chakren spielen bei der Analyse des Aurabildes eine besondere Rolle. Der aktive Bereich (links) und der intuitive bzw. kreative Bereich (rechts) ergeben weitere ausgiebige Interpretationsmöglichkeiten, die zur positiven Entwicklung beitragen. Es empfiehlt sich nach einer bestimmten Zeit wieder eine Auraphotographie anfertigen zu lassen, um Entwicklungsstadien zu verfolgen.

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Krisenbewältigung

Alles auf eine Karte setzen, um die Krise zu meistern?

Lebenskrisen begleiten die Menschen von der Kindheit bis zum Greisenalter. Oftmals werden sie ausgelöst, weil sich die familiären oder beruflichen Gegebenheiten verändern – beispielsweise durch Trennungen, lebensbedrohende Krankheiten, Suchterkrankungen oder Tod. Einen Elternteil oder den Partner zu verlieren, leitet sehr häufig eine Krise ein, deren Bewältigung manchmal Jahre dauert. In diesen Zeiten benötigen die betroffenen Menschen Unterstützung, Zuwendung und Liebe, um nicht die Zuversicht zu verlieren. Nur wer erkennt, dass Krisen zum Leben gehören und kein exklusives Ungemach darstellen, kann damit konstruktiv umgehen und selbst aktiv zu ihrer Bewältigung beitragen. Die Rede ist von Krisen, die das Schicksal den Menschen schickt und die unabwendbar sind – vielleicht als Prüfung? Das mag jeder aus seiner Sicht betrachten.

Die menschliche Seele wird stark von Hoffnungen gespeist, und so kommt es, dass sich zahlreiche Menschen der Esoterik zuwenden, wenn sie sich in einer Krisensituation befinden. Sie suchen nach dem Sinn und nach spiritueller Erkenntnis, die sie dazu befähigen, das Erlittene anzunehmen und nicht mit dem Schicksal zu hadern. Eine der vielen esoterischen Möglichkeit, den eigenen Optimismus zu stärken, besteht im Kartenlegen. Diese von den Chinesen im 7. Jh. entwickelte Methode der Wahrsagung ist in verschiedenen Kulturkreisen verbreitet und hat schon manchem Menschen Trost gespendet und neue Perspektiven eröffnet. Diese Kunst, die man auch als Chartomantik bezeichnet, wird meist von Generation zu Generation weitergegeben und ist auch in der heutigen Zeit ausgesprochen populär, wie sich online auf den entsprechenden Esoteriklines schnell feststellen lässt.

Gut geschulte Kartenleger oder häufiger noch Kartenlegerinnen leisten dank ihrer Fähigkeit Hilfestellung, um Problemlösungen oder Tendenzen zur Krisenbewältigung aufzuzeigen. Sie sind dazu in der Lage, indem sie die jeweilige Lebenssituation aus den Karten lesen und daraus Rückschlüsse auf die Zukunft ziehen. So ist es auch möglich, Prognosen zu entwickeln, die dem Menschen in der Krise weiterhelfen. Vieles von dem, was beim Kartenlegen aufgedeckt wird, wissen die Betroffenen eigentlich bereits, aber ihnen fehlen die notwendigen Methoden, um dieses Wissen abzurufen. Um die verletzte Seele wieder gesund zu machen, bedarf es jedoch bestimmter Kenntnisse, wie der Mensch zur Selbstfindung gelangt und sein eigenes Leben wieder in den Griff bekommt. Die Esoterik kann dabei eine starke Stütze sein und dem Betroffenen die Augen öffnen für das gar nicht so selten Naheliegende.

Das Kartenlegen ist keine Hexerei, sondern eine Methode, nach der ein Satz Karten gemischt und ausgelegt wird. Diese Muster oder Bilder entsprechen im Allgemeinen bestimmten Bezeichnungen, die die bestehende Situation, aber auch Hoffnungen und Ängste kennzeichnen. Die Deutung der Karten erfolgt gemäß der Bedeutung der einzelnen Bilder und aufgrund der Position der jeweiligen Karte. Daraus ergibt sich so etwas wie eine Analyse der Krise, die bereits der erste Schritt zur Bewältigung sein kann.

Gespannt auf die Zukunft?

Aufschlussreiche Zukunftsdeutung durch Wahrsagekarten. Wer kennt es nicht, dieses erregende Kribbeln im Bauch beim Gedanken an die Zukunft. Wartet vielleicht eine spannende neue Liebe? Wie stehen die beruflichen Chancen und wie geht es mit der Karriere weiter? Wird sich die finanzielle Situation stabilisieren oder sogar deutlich verbessern? Und wie wird sich das soziale Umfeld entwickeln? Was ist mit Freunden, Bekannten, Familienangehörigen, Nachbarn oder Kollegen? Das sind alles Themen, die einem doch immer wieder im Kopf herum geistern. Manchmal beschäftigen einen diese Fragen ja sogar so stark, dass sie einen nicht einschlafen lassen. Hier schafft die Zukunftsdeutung durch Kartenlegen Abhilfe.

Die aktuelle Entwicklung zeigt ganz deutlich, dass sich immer mehr Menschen mit dem Thema Zukunft befassen. Denn der Bedarf an versierten Kartenlegern, Hellsehern und Wahrsagern steigt rasant. In kompetenten Beratungszentren werden telefonische Hotlines eingerichtet, bei denen man alle Fragen zur Zukunft beantwortet bekommt. Dabei verläuft jedes Telefongespräch in einem geschützten, intimen Rahmen. Hier kann man absolut sicher sein, dass die Privatsphäre gewahrt bleibt. Jeder Berater und jede Beraterin stellt eine vertrauensvolle Beratungsatmosphäre her, in der man sich sofort wohl und gut aufgehoben fühlt. Mit sensibler Achtsamkeit wird dann die eine gezielte Frage herausgearbeitet, die notwendig ist, um durch einen Blick in die Karten eine Zukunftsdeutung zu erhalten.

Übrigens spielt es für die Kartenleger keine Rolle, ob der Anrufer oder die Anruferin jung oder alt, männlich oder weiblich ist. Bei der esoterischen Telefonhotline ist jeder herzlich willkommen, seine Fragen zur Zukunft zu stellen. Jugendliche erhalten beispielsweise Hinweise zur Schule, zum Studium oder zur beruflichen Ausbildung. Eltern bekommen nützliche Erziehungshilfen, die ihnen bei Problemen mit ihren Kindern weiterhelfen. Verliebte Paare können ebenso gut einen Blick in die Karten werfen, wie diejenigen, die im Moment noch Single und allein sind. Rentner bekommen vielleicht sogar einen kleinen Tipp für eine nicht allzu ferne neue Liebe. Und Berufstätigen können die Karten sinnvolle Informationen zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten geben.

Jeder Kartenleger und jede Kartenlegerin berät den Anrufer oder die Anruferin mit großem menschlichem Feingefühl. Intuition, Erfahrung, Wissen und ein Gespür für die Signale der Zukunft tragen dazu bei, dass die ausgelegten Karten ganz klare Antworten auf Fragen zur Zukunftsdeutung geben. Dabei greifen die Berater und Beraterinnen nicht selten auf traditionell überlieferte Kenntnisse zurück. Oftmals sind die verwendeten Kartendecks des Tarots, die Lenormandkarten oder die Engelkarten seit Generationen im Besitz der Familie und werden immer weitervererbt.

Kartenlegen ist die ideale Lösung zur aufschlussreichen Zukunftsdeutung.

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Seit Urzeiten schon wurde Wahrsagen als Hilfsmittel benutzt, um wichtige Entscheidungen treffen zu können. Sogar Könige und Herzöge machten damals schon die Existenz der Bevölkerung von der Vorhersage eines Wahrsagers abhängig. Wahrsager boten, gerade in den vergangenen Jahrhunderten, ihre Kunst auf dem Jahrmarkt an. So verbindet man bis heute das Wahrsagen mit der gruseligen Zigeunerin, die aus den Innereien frisch geschlachteter Tiere die Zukunft liest und Beschwörungsformeln flüstert. Ebenfalls verbindet man Kartenlegen, der Blick in die Kristallkugel, Teeblätter oder Kaffeesatz, schwimmende Eier im Wasser oder Muschelschau untrennbar mit der Kunst des Wahrsagens. Aber auch unter den Wahrsagern gibt und gab es Betrüger und Hochstapler.

Heutzutage ist man aber, glücklicherweise, als Ratsuchender nicht mehr auf die Suche nach dem Glück im Zelt auf dem Jahrmarkt angewiesen. Die neuen Medien machen es möglich, dass sich jeder seinen persönlichen Wahrsager unter vielen aussuchen und gleich prüfen kann, wem er seine Zukunftsvoraussage anvertraut. Für die Ratsuchenden übersetzen sie die Sprache des Schicksals und öffnen Tore, von denen die meisten überhaupt nicht wussten, dass es sie gibt. So gut wie jedes Thema können sie beim Wahrsagen in ihren Vorhersagen besprechen. Für den Beruf des online Wahrsagers reicht es nicht, nur die Fertigkeit des Wahrsagens zu können. Denn das ist eigentlich der kleinste Teil des Könnens für dieses Berufsfeld. Beim online Wahrsagen empfängt der Weissagende expressive Bilder, integriert in Vorahnungen und Emotionen, welche dann die Daten liefern, auf denen dann die Beratung basiert.

Für einen Wahrsager ist es unbedingt notwendig, dass er die Fähigkeit besitzt, Gespräche behutsam, einfühlsam und auf dem gleichem Level des Ratsuchenden zu führen, erst dann kann er diese Bilder frei von Moralvorstellungen und Urteilen weiterleiten. Die Wahrsager übertreten beim Wahrsagen während ihrer Einsicht die Schranke von Zeit und Raum des anderen und sehen so Wege, die der Ratsuchende aus seinem eventuell beengten Blickwinkel selbst nicht mehr erkennen konnte. Viele Weissagende arbeiten heute beim Wahrsagen, durch Weiterbildungen auf heilendem und therapeutischem Niveau, auf hoch qualifizierte Art und ähneln gar nicht mehr den okkulten und fragwürdigen Jahrmarktabklatsch. Mit viel Geduld, und wenn es nötig ist, wiederholt versuchen die Weissagenden Wege aufzuzeigen, um neue Kraft und Lebensmotivation zu finden und das so lange, bis der Ratsuchende das auch aus eigener Kraft schafft. Die Hellseher von facella.de bemühen sich, dem Ratsuchenden, auf seinen Wunsch, durch das Wahrsagen behilflich zu sein, versuchen ihrer Verantwortung gerecht zu werden und zusammen mit ihm sein Leben wieder in gerade Bahnen zu lenken.

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Obwohl wir in einer technisch sehr hoch entwickelten Gesellschaft leben, holen auch in unserer modernen Zeit mehr und mehr Menschen Rat bei spirituellen Personen ein, die die Kunst des Kartenlegens beherrschen. Während im Nebenraum also der neueste PC auf Hochtouren läuft und über den Bildschirm des Plasma-TV die aktuellsten News von der Börse flimmern, wird gleichzeitig ein Kartendeck befragt, das schon viele Jahrhunderte alt sein kann.
Es sagt bereits einiges positives über das Kartenlegen aus, dass sich diese Kunst über eine so lange Zeitspanne gehalten hat. Offenbar steckt erheblich mehr hinter den verschiedenen Kartendecks als bloße Effekthascherei, Gauklerei oder Jahrmarktsspielerei.

Und in der Tat entpuppt sich das Kartenlegen bei näherer Betrachtung als ein sehr komplexes und hochgradig ausdifferenziertes eigenes Universum. Es sind kaum Aspekte im Leben eines Menschen denkbar, die durch das Kartenlegen nicht abgebildet und sichtbar gemacht werden könnten. Allerdings ist das gelegte Bild nicht stets eindeutig in eine bestimmte Analyse oder in eine ganz spezifische Prognose zu übersetzen. Eine bestimmte Karte kann z.B. im Zusammenspiel mit “Karte A” einen ganz anderen Sinnkontext erhalten, als es in Verbindung mit “Karte B” der Fall wäre. Um solche Feinheiten korrekt würdigen zu können, sollte man einen Experten im Kartenlegen befragen, der sich mit dieser Disziplin wirklich gut auskennt.

Ernsthaft und seriös betrieben, kann das Kartenlegen eine vielfältige Entscheidungshilfe sein und diverse blinde Flecken in der Wahrnehmung eines Menschen aufdecken. Denn die eigenen Vorstellungen über die Wirklichkeit sind ja mitnichten objektive und unverrückbare Realitäten. So mag man z.B. dazu neigen, einen bestimmten Mann für den ideal zu einem passenden Traumprinzen zu halten, der er in Wahrheit gar nicht ist. Verborgene Anteile im Charakter einer solchen Person können mit Hilfe des Kartenlegens manifest gemacht werden und dabei manche Überraschung zu Tage fördern.

Aber nicht alleine in Angelegenheiten der Liebe, sondern auch bei handfesten Fragen hinsichtlich der beruflichen Situation und einer diesbezüglichen Orientierung können die Karten in der Hand eines fachkundigen Experten eine wertvolle Hilfestellung bieten. Im Rahmen einer Legung kann sich dann etwa herausstellen, dass bei einem Wechsel der Arbeitsstelle der neue Chef entgegen der bisherigen Befürchtungen im Ablauf des Arbeitsalltages gar keine dominante Rolle spielen wird. Ein kompetenter Lebensberater wird dies aus der Lage derjenigen Karte schließen können, die im Gesamtbild für jenen Chef steht, d.h. ihn als Personenkarte darstellt.

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