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II. Die Hohepriesterin

Diese Karte ist das weibliche Pendant des Magiers. Astrologisch wird sie dem Zeichen Krebs zugeordnet. Deshalb ist ihr blaues Kleid gleichermaßen Symbol für das Element Wasser und das menschliche Gefühlsleben. Die Hohepriesterin verkörpert das absolut Weibliche, sie ist Herrin der Seele und des Unterbewusstseins. Die Hohepriesterin steht für Spiritualität und Hellsichtigkeit. Zu ihren besonderen Vorzügen gehört die Bereitschaft äußere Impulse aufzunehmen dabei vertraut sie ihrer inneren Stimme. Neben ihren medialen Fähigkeiten, beherrscht sie die Kunst andere Menschen so zu nehmen, wie sie sind und die Dinge geschehen zu lassen. Intuitiv erkennt sie den rechten Augenblick, weiß wann es Zeit wird, zu handeln. In ihrer Nähe fühlen die Menschen sich wohl, weil sie Probleme mit sehr viel Feingefühl behandelt.

Beruf: Die Hohepriesterin steht in beruflichen Belangen für heilen, helfen und vertrauen. Als Kollegin ist sie angenehm und hilfsbereit, als Vorgesetzte ist sie fair, setzt aber ihren Willen auf sanfte intuitive Weise durch. Wer sich auf sie verlässt, den Dingen Zeit lässt und nicht in blinden Aktionismus verfällt wird instinktiv den richtigen Weg einschlagen.

Liebe: Die Hohepriesterin umgibt ein geheimnisvoller Zauber. Im klassischen Sinn steht die Karte für Seelenverwandtschaft und ein Verstehen ohne große Worte. Durch die hilfreichen Kräfte Ihres Unterbewusstseins kann sie geduldig abwarten und im richtigen Augenblick auf positive Impulse reagieren.

Der gute Rat der Hohepriesterin lautet: Vertraue deiner Intuition. Überstütze nichts, mit Geduld und Verständnis ist mehr zu erreichen.

Die Hohepriesterin in Korrespondenz mit den Karten der großen Arkana 

0. Der Narr legt der Hohepriesterin mehr Offenheit und Experimentierfreude ans Herz. Auf sie warten neue Aufgaben und ungewöhnliche Begegnungen. Deshalb ist es wichtig, dass sie ihrem Instinkt vertraut.

I. Der Magier verstärkt die Souveränität der Hohepriesterin. Mit Charme und Zielstrebigkeit bewältigt sie neue Aufgaben mit links. Jetzt kann sie ihr volles Potenzial entfalten und die Initiative ergreifen.

III. Die Herrscherin unterstützt die kreative Ader der Hohepriesterin. Diese Karte ist eine Aufforderung dem Leben lustvoll und emotional zu begegnen. Vertraut die Hohepriesterin der Geburt von etwas Neuem, betritt sie den lebendigen Pfad spirituellen Wachstums.

IV. Der Herrscher sorgt für Erfolg. Wenn die Hohepriesterin Ausdauer und Konsequenz beweist, kann sie ihre Pläne verwirklichen.

V. Der Hierophant macht der Hohepriesterin deutlich: “Stehe zu deinen eigenen Wahrheiten und handle danach.” In nächster Zeit bedeutet das, Augen auf. Es geht darum, den verborgenen Sinn schwieriger Erfahrungen zu erkennen, um daraus zu lernen.

VI. Die Liebenden präsentieren die Liebe als Erfahrung die neue Geborgenheit entstehen lässt. Folgt die Hohepriesterin dem Impuls ihres Herzens, erwarten sie wunderbare Zeiten.

VII. Der Wagen zeigt die Möglichkeit, alte Konflikte zu bereinigen. Wenn sie bereit ist, ihren Horizont zu erweitern erhält sie einen Energieschub und kann mit ein wenig Risikobereitschaft zu neuen Zielen aufbrechen.

VIII. Die Gerechtigkeit zeigt, es geht um Eigenverantwortung. Was die Hohepriesterin jetzt erlebt, ist quasi das Resultat vergangener Entscheidungen. Im Guten wie im Schlechten – sie erntet, was sie gesät hat.

IX. Der Eremit rät der Hohepriesterin eine Weile in Klausur zu gehen, um mit sich ins Reine zu kommen. Wenn sie mit Ernst bei der Sache ist, kann sie herausfinden, was sie wirklich will.

X. Rad des Schicksals macht auf Veränderungen aufmerksam. Die Hohepriesterin sollte sich auf schicksalhafte Ereignisse einstellen. Die kommenden Aufgaben sind unausweichlich, deshalb ist es wichtig, für innere Balance zu sorgen.

XI. Die Kraft bringt Lebendigkeit und Lebensfreude. Sie schenkt der Hohepriesterin die Fähigkeit, das Leben durch innere Stärke zu meistern.

XII. Der Gehängte zeigt der Hohepriesterin das sie an einem Punkt angelangt ist, wo scheinbar nichts mehr geht. Resignation bedeutet Kapitulation. Nur Umkehr und Veränderung bringt Besserung.

XIII. Der Tod steht für ein Ende, das zu einem Neuanfang führt. Für die Hohepriesterin geht es um das große Loslassen und einen Reifeprozess, der das Bewusstsein für die Endlichkeit öffnet.

 XIV. Die Mäßigkeit fördert Gelassenheit und Harmonie. Wenn die Hohepriesterin die richtige Mischung findet und offen ist für das, was in ihr geschieht, wird sie intuitiv den richtigen Weg gehen.

XV. Der Teufel lässt die die Hohepriesterin grausam erscheinen, sie spielt mit den Gefühlen Katz und Maus. Will der Partner seine Geheimnisse für sich behalten, zahlt er dafür einen hohen Preis, sie wird unberechenbar und launisch.

 XVI. Der Turm steht für eine seelische Erschütterung im Leben der Hohepriesterin. Weigert sie sich die Situation anzuerkennen, steht ihr eine traumatische Erfahrung bevor. Realitätsflucht führt sie in die Verzweiflung und sie verliert ihre Intuition.

XVII. Der Stern verspricht der Hohepriesterin eine neue Zukunft, alles, was sie jetzt plant, wird sich wunschgemäß entwickeln. Das Erleben von Ganzheit und Spiritualität erwacht bei ihr zu voller Blüte.

XVIII. Der Mond verunsichert die Hohepriesterin durch beklemmende Ängste und diffuse Sehnsüchte. Dunkle Fantasien führen sie nur unnötig in emotionales Sumpfgebiet. Stattdessen heißt es nach vorn zu schauen und Versagensängsten nicht nachgeben.

XIX. Die Sonne verspricht der Hohepriesterin Glück und Erfolg. Sie kann jetzt die Sonnenseiten des Lebens genießen, eine echte Hochphase zeichnet sich ab.

XX. Das Gericht hilft der Hohepriesterin, eine Krise zu überwinden. Die Lösung ist in greifbarer Nähe. Nach vielen Umwegen kann sie sich wieder auf ihre Intuition verlassen und den verborgenen Schatz entdecken.

XXI. Die Welt zeigt, dass die Hohepriesterin in jeder Beziehung angekommen ist, sie empfindet das Leben als stimmig. Ihr Gefühl, am richtigen Platz zu sein führt zu sprühender Lebendigkeit.

Die Hohepriesterin in Korrespondenz mit den Karten der kleinen Arkana

As der Stäbe: Die Fähigkeit auf Impulse zu reagieren lässt die Hohepriesterin das Eisen zu schmieden, solange es heiß ist. Eine gute Zeit für Geschäfte und schöpferische Kreativität.

2 der Stäbe: Wenn die Hohepriesterin sich entschließt eine unbefriedigende Situation hinter sich zu lassen, warten überraschende Aussichten und neue Erfahrungen auf sie.

3 der Stäbe: Die Energie der Hohepriesterin ist geerdet. Auf sie warten erfreuliche Aussichten für die Zukunft.

4 der Stäbe: Die Hohepriesterin fühlt sich wohl in ihrer Haut. Sie hat wichtige Schritte in Richtung Verwirklichung getan. Sie strahlt innere Lebensfreude aus und knüpft neue Kontakte.

5 der Stäbe: Eine Situation die Mut erfordert stellt eine Belastungsprobe für die Hohepriesterin dar. Um sich selbst zu behaupten, muss sie sich einem Konflikt stellen und ihn austragen.

6 der Stäbe: Gute Nachrichten bedeuten für die Hohepriesterin das Ende einer schwierigen Phase. Es gilt, einen Sieg zu feiern.

7 der Stäbe: Unruhe, Ärger oder sogar Intrigen liegen in der Luft. Die Hohepriesterin muss Standfestigkeit beweisen. Sie tut gut daran, ihre Erwartungshaltungen gering zu halten und die Situation genau im Auge zu behalten.

8 der Stäbe: Die Voraussetzungen sind günstig, eine Angelegenheit kommt schneller voran als erwartet. Die Hohepriesterin kann mit allem rechnen – vor allem mit Erfreulichem.

9 der Stäbe: Diese Karte steht für die Wachsamkeit der Hohepriesterin. Sie hält sich bedeckt, weil sie das Aufbrechen alter Wunden befürchtet. Aus Angst erneut verletzt zu werden ist sie übervorsichtig und sehr misstrauisch.

10 der Stäbe: Aus falsch verstandener Hilfsbereitschaft hat sich die Hohepriesterin zu viel aufgebürdet. Wenn sie sich rechtzeitig Hilfe holt, kann sie durch diese Herausforderung über sich hinauswachsen.

Bube der Stäbe: Ein neuer Lebensabschnitt beginnt für die Hohepriesterin. Eine positive Nachricht sorgt für den Beginn neuer Unternehmungen. Eine zündende Idee sorgt für neue Energie und Lebensfreude.

Ritter der Stäbe: Das Leben der Hohepriesterin befindet sich in einer dynamischen Phase. Bisweilen geht es drunter und drüber, eine Unternehmung jagt, die Nächste da bleibt für Langeweile keine Zeit.

Königin der Stäbe: Die Hohepriesterin hat die Fähigkeit spontan auf Herausforderungen zu reagieren. Durch ihre unkomplizierte Art springt der Funke schnell auf andere über, wenn sie die Initiative ergreift.

König der Stäbe: Die Hohepriesterin bekommt Unterstützung durch eine einflussreiche Person. Als treuer Ratgeber stärkt er ihr Selbstvertrauen wie ein väterlicher Freund.     As der Schwerter: Für die Hohepriesterin geht es darum, Klarheit zu gewinnen. Wenn sie bereit ist sich der Wahrheit zu stellen, erlangt sie mehr Selbstvertrauen.

2 der Schwerter: Die Hohepriesterin befindet sich in einem Interessenskonflikt. Sie ist hin und her gerissen, wenn sie nicht auf sich Acht gibt, verliert sie das Gespür für ihr inneres Selbst.

3 der Schwerter: Ein wichtiger Reifungsschritt erwartet die Hohepriesterin. Ihr steht eine schmerzhafte Einsicht bevor. Doch genau dieser Schmerz wird ihr den Weg zur richtigen Entscheidung zeigen.

4 der Schwerter: Eine unerfreuliche, kräftezehrende Situation ist beendet. Jetzt braucht die Hohepriesterin dringend eine Auszeit um ihre Gedanken zu klären.

5 der Schwerter: Etwas ist für die Hohepriesterin ziemlich schief gelaufen. Ein Streit kündigt sich an, mit Fairness ist nicht zu rechnen. Mit Freundlichkeit und Verständnis kommt die Hohepriesterin hier nicht weiter, sie muss sich unmissverständlich zu Wehr setzen.

6 der Schwerter: Die Hohepriesterin steht vor schwierigen Entscheidungen, die durch Heimlichkeiten erschwert werden. Sie spürt, dass trotz aller Unsicherheit nur eine Neuorientierung die Lösung sein kann.

7 der Schwerter: Die Hohepriesterin möchte eine Auseinandersetzung unbedingt vermeiden, doch es wäre klüger, diese Angelegenheit schleunigst zu klären. Ausweichen bedeutet Selbstbetrug und zieht die Angelegenheit unnötig in die Länge.

8 der Schwerter: Äußere Umstände behindern und blockieren die Hohepriesterin. Sie steckt in einem Interessenkonflikt, der sie an die Grenzen ihrer Selbstbeherrschung führt und ihre Geduld über Gebühr strapaziert.

9 der Schwerter: Durch ihre sensitive Art spürt die Hohepriesterin einen inneren Schmerz von erdrückender Intensität. Durch Zweifel und Selbstbeschuldigung leidet sie mehr als nötig.

10 der Schwerter: “Warnschilder” wurden übersehen und haben einer destruktiven Entwicklung die Tür geöffnet. Jetzt heißt es konsequent sein um weiteren Schaden abzuwenden. Die Hohepriesterin kann sich durch einen radialen Schlussstrich aus der verfahrenen Situation retten.

Bube der Schwerter: Für die Hohepriesterin liegt Ärger in der Luft. Sie sollte sich auf Kritik und heftige Vorwürfe einstellen. Wenn sie sich der Kritik stellt und gesprächsbereit ist gibt es eine Chance zur Klärung.

Ritter der Schwerter: Vorsicht, Gegenwind! Es herrscht Krieg durch einen konfliktbereiten Menschen. Er legt ein aggressives, rücksichtsloses Verhalten an den Tag. Mit Fairness ist nicht zu rechnen. Das bedeutet für die Hohepriesterin: nicht verkriechen sondern eiskalt taktieren.

Königin der Schwerter: Die Hohepriesterin fühlt sich durch emotionale Verstrickungen eingeengt. Sie braucht mehr Freiraum, sie sucht das Alleinsein um sich für neue Ideen und Gedanken zu öffnen.

König der Schwerter: Die Hohepriesterin muss trotz unzureichender Informationen eine Entscheidung treffen. Jetzt braucht sie dringend einen Berater, der ihr mit Herz und Verstand zur Seite steht.

As der Münzen: Das Münzelement Erde verspricht der Hohepriesterin eine stabile Phase. Eine große Chance für die Liebe, geprägt durch Vertrauen, Treue und Zuverlässigkeit. Es besteht sogar die Möglichkeit, das Band der Liebe durch eine Hochzeit zu festigen.

2 der Münzen: Es geht um Flexibilität, das Spiel mit Alternativen. Hoch und Tief sind ein stetiges Wechselspiel des Lebens. Die Hohepriesterin sollte ihr Improvisationstalent geschickt nutzen um die Tiefzeiten geschickt abzufedern.

3 der Münzen: Durch konzentrierte Arbeit gelingt der Hohepriesterin ein entscheidender Reifungsschritt. Ihr Motto lautet jetzt: neues Wachstum durch Selbstverwirklichung.

4 der Münzen: Übervorsichtige Sparsamkeit lässt die Intuition der Hohepriesterin erstarren. Wenn sie sich derart verkrampft, wirkt dieses Verhalten auf andere Menschen kleinlich und unattraktiv.

5 der Münzen: Eine Zeit der Bedrängnis, es ist an der Zeit, dass die Hohepriesterin sich aus einer schwierigen Beziehung löst.

6 der Münzen: Die Hohepriesterin zeigt sich wohlwollend und freigiebig. Bei Konflikten lässt sie auch mal fünfe gerade sein.

7 der Münzen: Eine Geduldsprobe, die Hohepriesterin muss den Dingen Zeit lassen, auch wenn es schwer fällt. Hält sie sich eine Weile mit ihren Erwartungen zurück, wird sie es nicht bereuen.

8 der Münzen: Es geht für die Hohepriesterin um eine wichtige Lernphase mit anschließendem Beginn wichtiger Projekte. Alles was gerade Gestalt annimmt, wird sich langfristig halten.

9 der Münzen: Es sieht danach aus, als ginge ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Die Hohepriesterin kann sich freuen, ihr begegnet das Glück mit all seinen Facetten.

10 der Münzen: Das Leben meint es gut mit der Hohepriesterin, sie kann aus dem Vollen schöpfen. Sie ist am Ende eines Entwicklungsabschnittes angelangt, weil sie die Augen für neue Erfahrungen geöffnet hat.

Bube der Münzen: Die Hohepriesterin tut gut daran, für alles offen zu sein. Wenn sie Unterstützung annimmt, wird sie ihre Ziele schneller erreichen.

Ritter der Münzen: Für die Hohepriesterin ist ein stabiles Umfeld sehr wichtig. Sie ist tief verwurzelt mit sich und der Welt. Mit Änderungen ihrer Lebensumstände tut sie sich schwer. Deshalb wird sie mit ungewohnter Sturheit auf Vertrautem beharren. Ist sie aber sicher, dafür alles getan zu haben wird sie alles Weitere in Gottes Hände legen.

Königin der Münzen: Diese Karte zeigt die Unabhängigkeit der Hohepriesterin. Sie ist im Einklang mit sich und der Welt.

König der Münzen: Die Fähigkeit der Hohepriesterin ein sicheres Umfeld zu schaffen zeigt ihren Sinn für solide Werte. Ihr persönliches Umfeld schätzt sie ihre Präsenz und Zuverlässigkeit.

As der Kelche: Eine positive Karte, für die Hohepriesterin bedeutet sie Liebe und Glück. Eine Chance, tiefe Erfüllung und Seelenfrieden zu finden.

2 der Kelche: Durch ihre Bereitschaft sich anderen Menschen zu öffnen, gelingt es der Hohepriesterin immer wieder Gegensätze zu verbinden. Ein Streit ist schnell vergessen, die Versöhnung mit ihr hat immer etwas Tröstliches.

3 der Kelche: Die Bemühungen der Hohepriesterin haben ihr den gewünschten Erfolg gebracht. Sie ist in Festlaune und empfindet große Dankbarkeit.

4  der Kelche: Diese Karte zeigt die Hohepriesterin unter eine Dunstglocke emotionaler Unzufriedenheit. Ärger und Verstimmung verursachen schlechte Laune und Friedensangebote laufen ins Leere.

5  der Kelche: Für die Hohepriesterin geht es um eine schmerzliche Horizontweiterung. Durch eine Enttäuschung merkt sie, es ist an der Zeit eigenständiger zu werden. Ein Schritt, der schwer fällt. Der Verstand hat zwar die richtige Entscheidung getroffen, aber das Herz ist noch nicht soweit.

6  der Kelche: Erinnerungen an die Vergangenheit rufen in der Hohepriesterin alte Visionen wach, die im Hier und Jetzt nach Verwirklichung rufen.

7 der Kelche: Diese Karte mahnt die Hohepriesterin, Realität und Wunschdenken klar voneinander zu trennen. Die Fähigkeit zu träumen fördert bei ihr kreative Ideen zutage. Verliert sie sich aber zu intensiv in ihre Tagträume, könnte sie unsanft erwachen.

8 der Kelche: Auf die Hohepriesterin wartet ein Aufbruch ins Ungewisse. Zumal sie dabei vieles zurücklassen muss, an dem ihr Herz hängt.

9 der Kelche: Die Hohepriesterin darf sich auf unbeschwerte Zeiten freuen. Mit dem, was sie erreicht hat, kann sie zufrieden sein, ihr Leben befindet sich in einer Hochphase.

10 der Kelche: Die Hohepriesterin genießt ihr Glück und die Geborgenheit in der Familie. Weil sie große Zufriedenheit ausstrahlt, fühlen sich andere Menschen zu ihr hingezogen.

Bube der Kelche: Das Schicksal ist der Hohepriesterin freundlich gesonnen. Ein spürbarer Kreativitätsschub, der sich positiv auf ihre künstlerische Ader auswirkt. Wenn sie situationsbedingt auf freundliche Impulse reagiert, könnte ihr Leben eine positive Wendung nehmen.

Ritter der Kelche: Um sich wohlzufühlen sind der Hohepriesterin Nähe und Vertrautheit wichtig. Eine Begegnung mit diesem charmanten Ritter versetzt sie in romantische Stimmung.

Königin der Kelche: Diese Karte verstärkt die visionären Kräfte der Hohepriesterin. Durch Ihre warmherzige intuitive Art ist sie die perfekte Gefährtin.

König der Kelche: Der Herzpartner für die Hohepriesterin. Ein charismatischer Mann mit dem Flair des romantischen Künstlers der mit viel Einfühlungsvermögen ihr Herz erobert.

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